Schnecken

Die 7b hat Zuwachs bekommen…
… schleimigen Zuwachs! Vor ein paar Wochen haben drei etwa fünf Monate alte Achatschnecken ein kleines Terrarium in unserem Klassenraum bezogen. Achatschnecken kommen ursprünglich aus Afrika und zählen zu den Riesenschnecken. Ihre Gehäuse können einen Durchmesser von bis zu 15 cm erreichen. Aber bis dahin dauert es noch ein paar Monate und einige Salatgurken. Das ist nämlich das Einzige, was unsere neuen Mitbewohner bisher mit Begeisterung fressen. Dabei sind Achatschnecken eigentlich Allesfresser und würden in freier Wildbahn sogar kleine tote Tiere verspeisen…
Weil sie eigentlich in Afrika beheimatet sind, mögen es unsere Schnecken gerne warm. Deswegen haben wir eine kleine Heizmatte an der Rückwand des Terrariums angebracht. Sie sorgt für eine konstante Temperatur von kuscheligen 22 bis 23 Grad. Um schön schleimig zu bleiben, brauchen unsere Mitbewohner außerdem eine recht hohe Luftfeuchtigkeit. Wenn sie zu trocken werden würden, würden unsere Schnecken nämlich ihre Schleimschicht verlieren und die brauchen sie dringend, um sich fortzubewegen. Für die richtige Luftfeuchtigkeit im Terrarium ist unser Sprüh-Dienst zuständig. Um das leibliche Wohl kümmern sich der Futter- und der Wasser-Dienst.

Text und Fotos: Tina Leger

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Einschulungs-Gottesdienst 2017

Am 26. September 2017 fand der diesjährige ökumenische Einschulungs-Gottesdienst der Hilda-Heinemann-Schule statt. 22 Jungen und Mädchen wurden feierlich begrüßt.
Unter dem Motto „Alle in einem Boot“ fand ein lebendiger und bewegender Gottesdienst statt, an dessen Gestaltung viele Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligt waren. Der Inhalt der Geschichte von der „Sturmstillung“ wurde durch ein kleines Anspiel der Klassen 4 und 5 lebensnah erlebbar; und der Schulchor begeisterte zum wiederholten Male mit bekannten und weniger bekannten Liedern und motivierte alle Gottesdienst-Teilnehmer zum Mitsingen. Auch die Fürbitten wurden von Schülerinnen und Schülern vorgetragen.

Durch den Gottesdienst leiteten Pfarrerin Prumbaum und Frau Ortmann-Habrichs.

Text: B. Freyth
Fotos: C. Beckers & S. Rittinghaus

Projekttage „Afrika“


Wie leben eigentlich die Kinder in Afrika? Gehen sie auch wie wir zur Schule? Wie wohnen sie und was machen sie in ihrer Freizeit? Mit diesen und weiteren spannenden Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klasse im Rahmen der Projekttage zum Thema Afrika, um sich für den bevorstehenden „Tag für Afrika“ vorzubereiten. So wurden afrikanische Instrumente und Tänze ausprobiert und Spielzeug aus Müll gebastelt. Die Schüler haben zudem am eigenen Leib erfahren, dass für einen Eimer Wasser und auch für den Schulweg oft eine weite Strecke zurückgelegt werden muss. Außerdem hat eine Schülergruppe herausgefunden, dass Mädchen und Jungen in manchen afrikanischen Ländern nicht immer gleich behandelt werden. Für leckeres afrikanisches Essen wurde auch gesorgt: so kochte eine Schülergruppe zum Beispiel Maisbrei, Couscous und Kochbananen für alle Teilnehmer der Projekttage –das durfte natürlich gemeinsam echt afrikanisch auch mit den Händen gegessen werden.

Text & Fotos: L. Immens

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