„Abziehbilder“ der Klasse 7b

Im Kunstunterricht haben wir uns in den letzten Monaten mit bedeutenden Künstlern und deren Werken beschäftigt, so auch mit Kunstwerken des belgischen Malers René Margritte. Margritte zählt zu den Malern des Surrealismus, d.h. seine Werke bilden Situationen, Dinge oder Personen ab, die in der Wirklichkeit so nicht vorkommen. Sein Werk „Décalcomanie“, was auf Deutsch soviel wie „Abziehbild“ bedeutet, haben wir uns erlaubt, ein Wenig umzuinterpretieren. So ist die Silhouette des Mannes mit Hut, der immer wieder in Margrittes Kunstwerken auftaucht, den Silhouetten unserer Schüler gewichen. Das nennt man dann wohl künstlerische Freiheit!

Text & Foto: T. Leger

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Schnecken

Die 7b hat Zuwachs bekommen…
… schleimigen Zuwachs! Vor ein paar Wochen haben drei etwa fünf Monate alte Achatschnecken ein kleines Terrarium in unserem Klassenraum bezogen. Achatschnecken kommen ursprünglich aus Afrika und zählen zu den Riesenschnecken. Ihre Gehäuse können einen Durchmesser von bis zu 15 cm erreichen. Aber bis dahin dauert es noch ein paar Monate und einige Salatgurken. Das ist nämlich das Einzige, was unsere neuen Mitbewohner bisher mit Begeisterung fressen. Dabei sind Achatschnecken eigentlich Allesfresser und würden in freier Wildbahn sogar kleine tote Tiere verspeisen…
Weil sie eigentlich in Afrika beheimatet sind, mögen es unsere Schnecken gerne warm. Deswegen haben wir eine kleine Heizmatte an der Rückwand des Terrariums angebracht. Sie sorgt für eine konstante Temperatur von kuscheligen 22 bis 23 Grad. Um schön schleimig zu bleiben, brauchen unsere Mitbewohner außerdem eine recht hohe Luftfeuchtigkeit. Wenn sie zu trocken werden würden, würden unsere Schnecken nämlich ihre Schleimschicht verlieren und die brauchen sie dringend, um sich fortzubewegen. Für die richtige Luftfeuchtigkeit im Terrarium ist unser Sprüh-Dienst zuständig. Um das leibliche Wohl kümmern sich der Futter- und der Wasser-Dienst.

Text und Fotos: Tina Leger

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Einschulungs-Gottesdienst 2017

Am 26. September 2017 fand der diesjährige ökumenische Einschulungs-Gottesdienst der Hilda-Heinemann-Schule statt. 22 Jungen und Mädchen wurden feierlich begrüßt.
Unter dem Motto „Alle in einem Boot“ fand ein lebendiger und bewegender Gottesdienst statt, an dessen Gestaltung viele Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligt waren. Der Inhalt der Geschichte von der „Sturmstillung“ wurde durch ein kleines Anspiel der Klassen 4 und 5 lebensnah erlebbar; und der Schulchor begeisterte zum wiederholten Male mit bekannten und weniger bekannten Liedern und motivierte alle Gottesdienst-Teilnehmer zum Mitsingen. Auch die Fürbitten wurden von Schülerinnen und Schülern vorgetragen.

Durch den Gottesdienst leiteten Pfarrerin Prumbaum und Frau Ortmann-Habrichs.

Text: B. Freyth
Fotos: C. Beckers & S. Rittinghaus