In der Klasse 3 haben wir das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten kennengelernt.Dazu haben wir Bilder gemalt und die Figuren getöpfert.

Text: Schülerinnenbeitrag
Fotos: T. Hassler
In der Klasse 3 haben wir das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten kennengelernt.Dazu haben wir Bilder gemalt und die Figuren getöpfert.

Text: Schülerinnenbeitrag
Fotos: T. Hassler
Die Klasse 3 hat das Wespenbuch Gemacht .
Wir haben gelernt Wie groß eine Wespe ist.
Wir haben gelernt Wie die Wespen Aussehen.
Wir haben gelernt Was die Wespen fressen.
Wir haben gelernt Wie die Wespen ihre Nester bauen und
Wir haben das auch gemacht.
Am ende haben wir für uns alle eine wespenausstellung vorbereitet.
geschrieben von nico. ( klassensprecher der klasse 3 )
Fotos: C. Beckers

Wir – die Klasse 7b – machen eine Klassenfahrt in Dortmund.
Am Montag waren wir im Borusseum, im BVB-Fanshop und am BVB-Stadion.
Dienstag: Beim Besuch der DASA konnten wir vieles ausprobieren: als DJ Sounds mischen, tolle Klänge hören, Gabelstapler fahren, alte Straßenbahnen besteigen, Helicopter und Boing fliegen, alte Maschinen bestaunen u.a.m.

Zum Dortmunder Zoo ging es am Mittwoch: Mit der U-Bahn U49 fuhren wir hin und sahen uns Kamele, Urang-Utans, Seelöwen, Pinguine, Affen, Elefanten, Tapire usw. an. Mittags aßen wir Currywurst. Am Abend konnten wir weiter die Tiere betrachten: „Shrek“ auf der Filmleinwand…
Donnerstag: morgens waren wir bummeln in der Stadt und haben die Reste unseres Taschengeldes umgesetzt. Im Westfalenpark waren wir nachmittags mit Seilbahnfahren, Eisessen und dem Abenteuerspielplatz beschäftigt.
Freitag: nach dem Frühstück geht‘s nach Hause. Die schöne Klassenfahrt ist zu Ende.

Paul Klee kann gut malen. Das Bild ist über hundert Jahre alt. Paul Klee hat die Rote Brücke erfunden. Paul Klee hat für die Rote Brücke verschiedene Farben genommen. Wir haben die nachgemacht, mit geometrischen Formen abgezeichnet mit Buntstiften.
Text: Luca
Bilder: Schüler der 7b 2018 …und weiter!
Im Kunstunterricht haben wir uns in den letzten Monaten mit bedeutenden Künstlern und deren Werken beschäftigt, so auch mit Kunstwerken des belgischen Malers René Margritte. Margritte zählt zu den Malern des Surrealismus, d.h. seine Werke bilden Situationen, Dinge oder Personen ab, die in der Wirklichkeit so nicht vorkommen. Sein Werk „Décalcomanie“, was auf Deutsch soviel wie „Abziehbild“ bedeutet, haben wir uns erlaubt, ein Wenig umzuinterpretieren. So ist die Silhouette des Mannes mit Hut, der immer wieder in Margrittes Kunstwerken auftaucht, den Silhouetten unserer Schüler gewichen. Das nennt man dann wohl künstlerische Freiheit!
Text & Fotos: T. Leger
Die 7b hat Zuwachs bekommen…
… schleimigen Zuwachs! Vor ein paar Wochen haben drei etwa fünf Monate alte Achatschnecken ein kleines Terrarium in unserem Klassenraum bezogen. Achatschnecken kommen ursprünglich aus Afrika und zählen zu den Riesenschnecken. Ihre Gehäuse können einen Durchmesser von bis zu 15 cm erreichen. Aber bis dahin dauert es noch ein paar Monate und einige Salatgurken. Das ist nämlich das Einzige, was unsere neuen Mitbewohner bisher mit Begeisterung fressen. Dabei sind Achatschnecken eigentlich Allesfresser und würden in freier Wildbahn sogar kleine tote Tiere verspeisen…
Weil sie eigentlich in Afrika beheimatet sind, mögen es unsere Schnecken gerne warm. Deswegen haben wir eine kleine Heizmatte an der Rückwand des Terrariums angebracht. Sie sorgt für eine konstante Temperatur von kuscheligen 22 bis 23 Grad. Um schön schleimig zu bleiben, brauchen unsere Mitbewohner außerdem eine recht hohe Luftfeuchtigkeit. Wenn sie zu trocken werden würden, würden unsere Schnecken nämlich ihre Schleimschicht verlieren und die brauchen sie dringend, um sich fortzubewegen. Für die richtige Luftfeuchtigkeit im Terrarium ist unser Sprüh-Dienst zuständig. Um das leibliche Wohl kümmern sich der Futter- und der Wasser-Dienst.
Text und Fotos: Tina Leger